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Simon Steen-Andersen (geboren 1976 in Dänemark) ist ein in Berlin lebender Komponist und Regisseur, der mit einem multidisziplinären Ansatz an die musikalische Aufführung und Konzertsituation herantritt. Dies führt zu Werken, die zwischen den Kategorien Musik, Performance, Theater, Choreografie und Film anzusiedeln sind.
Steen-Andersen erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Reumert-Preis (2024), den Carl-Preis (2024, 2020, 2015), den SWR-Orchesterpreis (2019, 2014), den Mauricio-Kagel-Musikpreis und den Siemens-Komponistenpreis (2017), den Musikpreis des Nordischen Rates (2014), den Carl-Nielsen-Ehrenpreis und den Kunstpreis der Berliner Akademie der Künste (2013), den 1. Preis des Internationalen Rostrums der Komponisten (2010) und den Kranichsteiner Musikpreis (2008) sowie das DAAD-Künstlerresidenzprogramm in Berlin (2010).
Von 1998 bis 2006 studierte er Komposition bei Rasmussen, Spahlinger, Valverde und Sorensen in Aarhus, Freiburg, Buenos Aires und Kopenhagen. Seit 2016 ist Steen-Andersen Mitglied der Hochschule für Kunst Berlin und seit 2018 der Königlich Schwedischen Musikakademie.
Seit 2018 unterrichtet er Komposition und Musiktheater an der Hochschule der Künste Bern (HKB) in der Schweiz und ist als außerordentlicher Professor an der Königlichen Musikakademie in Aarhus, Dänemark, tätig.
Seine Werke sind bei Edition-S/Kopenhagen verlegt.
Simon Steen-Andersen @ Edition·S
Simon Steen-Andersen wird zwischen 8. und 18. Februar bei impuls anwesend sein.